dieses jahr gibts mal keinen kitsch, sondern eine graue betonwand. denn nicht jeder hat am weihnachten geschenke und plätzchen im kopf. ich wünsch euch allen ganz ein schönes weihnachtsfest und ein paar erholsame tage.
die gewinner stehen nun fest. ich hab zwar nicht gewonnen, aber bin unter die weiteren nennenswerten arbeiten gekommen und das freut mich voll. da hat sich die arbeit gelohnt und ich bin so stolz drauf.
hier kann man das ganze noch anschauen: www.designmadeingermany.de (bilder von der hp)
erstes mal kernstudium und dann gibts gleich eine ganz tolle aufgabe. gestaltung ist haltung und reduziert ist einfach immer schön. und das ist dabei entstanden
die ergebnisse aus dem workshop informationsdesign betreut von ulli pötschke und melanie seyer. dafür hab ich morgenmuffel zwei stunden radio bei vier verschiedenen sendern angehört. und nicht bei irgendwelchen sendern, sondern bei: drs3 schweiz, radio vorarlberg, radio hamburg und spree fm berlin. die verschiedenen stimmungen, die dabei aufgekommen sind, bekamen unterschiedlich viel punkte und ergeben dadurch einen kreis voller emotionen. und was dabei herausgekommen ist, gefällt mir ganz gut.
zweieinhalb monate hab ich bei glow-berlin verbracht, eine ganz tolle zeit in der ich ganz viel tolle sachen gelernt hab und tolle sachen machen konnte. am 5. oktober gehts dann wieder nach st. pölten ins 5. semester
für den herbst gibts eine neue gestaltung auf meinem blog. ich bin da auf eine interessante seite gestoßen, bei dem man die birthday-pantone-colour rausfinden kann. bei mir wär das deep mint pantone 17-5937, was eigentlich sehr gut in mein konzept passt. und das bild ist eine kleine gestaltungsarbeit, in der viel liebe und arbeit drin steckt mit vorarlberger einschlag
eigentlich kaum zeit dazu gehabt, aber wenn man schon ein semester mit der atzgerei gehabt hat, möcht man auch voll gerne mal was in der richtung ausprobieren
auf der Suche nach versteckten Dingen, kleinen Kostbarkeiten und Besonderheiten. Die Augen bleiben ständig offen für Typografie und Kleinigkeiten, die entdeckt werden möchten.
Dieses Projekt ist zusammen mit MAZO http://mazosein.blogspot.com entstanden. War ein riesen Spass, meine Hauptaufgabe war dabei die Typografie, aus Asche. Ein Vorentwurf wurde mit Klammern getuckert, leider hat die Idee mit der Umsetzung nicht ganz so gut funktioniert, wie wir uns das gedacht haben.
den sommer werd ich in berlin verbringen wegen einem praktikum bei der agentur glow berlin. herausforderungen und ganz tolle neue erkenntnisse kriegt da die edelpraktikantin mit.
Eigentlich hätte eine Doppelseite ja gereicht. Eigentlich. Aber ich hab mir ein Vorarlberger Kinderlied ausgesucht, das soooo kurz war, dass ich das ganze machen wollte. Aus lauter Papierschnipsel und alten Büchern hab ich dann die einzelnen Doppelseiten gestaltet. Und mit Aquarell dann noch mehr Farbe reingebracht. Das Ergebnis hat mich dann selbst fast umgehauen, viel Arbeit und ein richtig herrliches Kinderbuch, das ich kaum mehr aus der Hand geben möchte.
diese Arbeitsmaterialansammlung musste ich unbedingt festhalten. Denn jeder Schnipsel war mir zum Wegwerfen zu schade.. Danke nochmal liebe Atzgerei, ich hab so viel gelernt und ausprobiert und entdeckt und und und. Herrliches Semester einfach.
Dieses Plakat ist mit einer Illustration und Zucker entstanden. Besser gesagt, ist ein Teil der Schrift mit Mocca-würfel gelegt und ein Teil mit einer selbstgebastelten Zuckertüte geschrieben. Das Machen war eine riesen Sauerei und hat mir viel Freude bereitet.
»teenage suicide« ist ein Artikel über die Selbstmorde der Jugendlichen in Grönland und dafür hab ich eine Illustration gestaltet. In Grönland wachsen keine Blumen, deshalb werden Plastikblumen verwendet, die auch öfters weitergereicht wurden. Ich hab dafür einen riesen Blumenstrauß mit einer Hand gezeichnet, ein wenig subtil, aber ist echt toll geworden.
Aquarell malen ist echt meine neue Lieblingsbeschäftigung durch die atzgerei geworden. Deshalb ist die Abgabe in Zeichnen ebenfalls mit Aquarell gemacht worden.
Das Logo für Bobbio ist sehr aufwendig gestaltet worden. Über 200 Entwürfe sind dabei entstanden, die Buchstabenzwischenräume sind immer wieder neu angepasst worden, sowie die Strichstärke. Aber das endgültige Logo gefällt mir sehr gut und es hat sich gelohnt.
Inserate braucht es natürlich auch und für mein selbst gezeichnetes Herzlogo bot sich da ein ganz reduziertes Logo an, das so richtig schön glänzen kann.
um was Besonderes für Bobbio zu gestalten, hab ich einen kleinen Reiseführer über die Stadt gestaltet, der handlich und mit Lesezeichen versehen ist. Das Logo der Stadt ist selbstgestickt und hat mich viel Geduld gekostet, war aber die Mühe voll wert.
Im April reisten wir von der Schule aus nach Bobbio, das in der Provinz Piacenza in Italien liegt. Ziel war es, eine Kampagne für die Stadt zu entwickeln, dabei sind tausende von Fotos und ganz viele Ideen entstanden. Hier ein paar Eindrücke davon.
In Typografie haben wir bei Giovanni de Faccio ein Geschäftsschild neu gestaltet. Ich hab dafür das Kino in Bobbio ausgesucht, weil der Name »le grazie« einfach so schön klingt und viele gute Ideen dafür entstanden sind. Das Endresultat sieht in Großformat mit geschwungenen Serifen und extremen Fett-Fein-Kontrasten so aus.
der fotoworkshop mit craig ist vorbei – eigentlich schade. aber viel gelernt und viel spass dabei gehabt und zum thema music ist mir auch was ganz tolles eingefallen, dass sogar ein video her musste, um die pics zu präsentieren. entstanden ist eine serie, die leute zeigt, während sie ein bestimmtes lied hören. aber einfach selber schauen. das projekt wurde innerhalb der schule präsentiert und hat herrlichen spass gemacht.
Dieses Semester gibts viel Neues. Von einem Farbwirkungs-workshop, Foto-Workshop, bald auch Texter-Workshop gibts auch noch neue Gastdozenten für das Kernstudium. Die Atzgerei lässt uns tolle Sachen zeichnen, schnipseln und zeigt uns die Illustrationen dieser Welt. Bin ja mal gespannt, was da noch alles so kommt.
weils mir so gut gefällt, kriegts einen eigenen Post. Da könnt ihr auch sehen, was sich alles im herzblut befindet. Also wers mal gerne sehen möchte, einfach mail an mich und nachfragen.
Das 3. Semester ist ja ziemlich stressig, doch ich hatte Glück und konnte mein Portfolio bei einer Aufgabe im Kernstudium gestalten. Ein Portfolio, das mein herzblut bei der schönsten Arbeit der Welt zeigen soll. Das ganze wurde dann alles hübsch gebunden mit der koptischen Bindung und einem Hardcover-Einband versehen – natürlich alles selbst gemacht. Und anschließend an ganz viele Agenturen verschickt..
Meine eigene Schrift für das Fach Typografie ist nun fertig und reich ausgestattet mit 12 Ligaturen, einigen Varianten und ganz tollen Feinheiten. Der Name stand von Anfang an fest, ein Sprichwort, das mir einfach wahnsinnig gut gefällt und einfach herrlich passt. Besonders sind dabei die Rundungen und die hohe Plakativität, also unbedingt in ganz groß anschauen, damit man sie besser erkennen kann.
nun ist jetzt auch die Homepage endgültig fertig und online gegangen. Ist auch ganz hübsch geworden, also stolze Gestalterin mit Dank an die Programmierer, aber überzeugt euch einfach selber davon auf www.come-on.at